Zuverlässiges automatisiertes Greifen in der Kommissionierung ohne aufwändige Datenbasis

Autor/innen

  • Christoph Buhrdorf Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik (MTL) Fakultät für Maschinenbau Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Christopher Klitsch Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik (MTL) Fakultät für Maschinenbau Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Rainer Bruns Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik (MTL) Fakultät für Maschinenbau Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_proc_buhrdorf_de_202211_01

Schlagworte:

Automatische Kommissionierung, Greifer, Greiftechnik, Robotik, Universalgreifer, automatic picking, gripper, gripping technology, robotics, universal gripper

Abstract

Bei der Automatisierung von Handhabungsprozessen ist für eine zuverlässige, zerstörungsfreie Handhabung entscheidend, welche Eigenschaften, wie Masse, Oberfläche, Gestalt, Empfindlichkeit und Formstabilität die handzuhabenden Objekte aufweisen. Im Gegensatz zu oftmals einheitlichen Objekten in industriellen Produktionsketten, müssen die genannten Produkteigenschaften im Handelsumfeld, insbesondere bei der Kommissionierung eines vielseitigen Produktspektrums, erfasst, gespeichert und beim individuellen Greifprozess berücksichtigt werden. Für das zuverlässige Greifen mit herkömmlichen Greifern ist daher eine große Datenbasis zu erstellen und permanent zu aktualisieren. Dies mit einem hohen Aufwand verbunden. In diesem Beitrag wird daher der Frage nachgegangen, ob es durch eine geschickte konstruktive Auslegung eines Greifers gelingt, ohne eine aufwändige Datenbasis ein zuverlässiges Greifen eines heterogenen Sortiments zu ermöglichen.

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Veröffentlicht

02.11.2022

Zitationsvorschlag

Buhrdorf, C., Klitsch, C., & Bruns, R. (2022). Zuverlässiges automatisiertes Greifen in der Kommissionierung ohne aufwändige Datenbasis. Logistics Journal: Proceedings, (18). https://doi.org/10.2195/lj_proc_buhrdorf_de_202211_01