Anwendungsszenario des Internet der Dinge am Beispiel von Tragrollenheißläufern bei Gurtförderanlagen

Autor/innen

  • Christian Richter Lehrstuhl für Förder- und Materialflusstechnik, Fakultät Maschinenbau, Institut für Logistik und Materialflusstechnik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Karl Fessel Lehrstuhl für Förder- und Materialflusstechnik, Fakultät Maschinenbau, Institut für Logistik und Materialflusstechnik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • André Katterfeld Lehrstuhl für Förder- und Materialflusstechnik, Fakultät Maschinenbau, Institut für Logistik und Materialflusstechnik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Yevgeniy Chumachenko Artur Küpper GmbH & Co. KG, Bottrop

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_richter_de_201912_01

Schlagworte:

Heißlauf Wälzlager, Instandhaltung, Internet der Dinge, Internet of Things, LoRa WAN, Tragrollenüberwachung

Abstract

Die Überwachung von Tragrollenheißläufern ist, insbesondere bei langen Gurtförderanlagen in unwegsamen Gelände, eine große Herausforderung. Durch die Entwicklung neuer, energiesparender Übertragungsmethoden im Kontext von Industrie 4.0 ist eine automatische, funkbasierte Überwachung der Temperatur jedes einzelnen Tragrollenlagers möglich. Die Tragrolle wird so Teil des Internet der Dinge. Im Beitrag erfolgt eine Einordnung des entwickelten Überwachungssystems in den Kontext des Internet der Dinge. Es wird die Anwendung des LoRa WAN Standards zur energiesparenden Datenübermittlung über lange Strecken am Beispiel von Gurtförderanlagen vorgestellt. Die Notwendigkeit sicherer Übertragungsverfahren wird diskutiert und eine Lösung aufgezeigt. Weiterhin wird das neu entwickelte Datenanalyseverfahren erläutert.

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Veröffentlicht

20.12.2019

Zitationsvorschlag

Richter, C., Fessel, K., Katterfeld, A., & Chumachenko, Y. (2019). Anwendungsszenario des Internet der Dinge am Beispiel von Tragrollenheißläufern bei Gurtförderanlagen. Logistics Journal: Proceedings, (15). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_richter_de_201912_01