Simulation als Methode zur Konzipierung vernetzter, getakteter Montagesysteme für variantenreiche Produkte
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kuehn_de_201605_01Schlagworte:
Synchronisierung, Getaktete Fließstraße, Simulationsbasierte Konzipierung, Regel-Meta-ModellAbstract
Die Montage von Produkten in getakteten Fließstraßen als Alternative zu ortsfesten Varianten führt in der Regel zur Verbesserung der logistischen Zielerfüllung. Das volle Potential dieser Organisationsart wird jedoch weitgehend nur für standardisierte Produkte mit hohen Stückzahlen erschlossen. Hindernisse zur Produktion variantenreicher Großerzeugnisse mit volatilen Arbeitsinhalten in einer Fließstraße bestehen vor allem in der Beherrschung der Komplexität in Bezug auf dazu erforderliche flexible Arbeitszeitmodelle, optimierte Produktreihenfolgen sowie operative Taktzeitvariationen. Sollen mehrere Fließstraßen mit differenzierten Produktionsparametern gekoppelt werden, steigt der Anspruch noch einmal erheblich. Bei der Konzipierung und Erprobung geeigneter Organisationsmodelle auf Basis diverser Produktionsszenarien kann auf den Einsatz der Simulationstechnik nicht verzichtet werden.Downloads
Veröffentlicht
27.05.2016
Zitationsvorschlag
Kühn, M., Fritzsche, C., Völker, M., Schmidt, T., & Rehm, M. (2016). Simulation als Methode zur Konzipierung vernetzter, getakteter Montagesysteme für variantenreiche Produkte. Logistics Journal: Proceedings, (11.2). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kuehn_de_201605_01
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