Simulation als Methode zur Konzipierung vernetzter, getakteter Montagesysteme für variantenreiche Produkte

Autor/innen

  • Mathias Kühn Professur für Technische Logistik, TU Dresden
  • Christian Fritzsche Professur für Technische Logistik, TU Dresden
  • Michael Völker Professur für Technische Logistik, TU Dresden
  • Thorsten Schmidt Professur für Technische Logistik, TU Dresden
  • Markus Rehm Koenig & Bauer AG

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kuehn_de_201605_01

Schlagworte:

Synchronisierung, Getaktete Fließstraße, Simulationsbasierte Konzipierung, Regel-Meta-Modell

Abstract

Die Montage von Produkten in getakteten Fließstraßen als Alternative zu ortsfesten Varianten führt in der Regel zur Verbesserung der logistischen Zielerfüllung. Das volle Potential dieser Organisationsart wird jedoch weitgehend nur für standardisierte Produkte mit hohen Stückzahlen erschlossen. Hindernisse zur Produktion variantenreicher Großerzeugnisse mit volatilen Arbeitsinhalten in einer Fließstraße bestehen vor allem in der Beherrschung der Komplexität in Bezug auf dazu erforderliche flexible Arbeitszeitmodelle, optimierte Produktreihenfolgen sowie operative Taktzeitvariationen. Sollen mehrere Fließstraßen mit differenzierten Produktionsparametern gekoppelt werden, steigt der Anspruch noch einmal erheblich. Bei der Konzipierung und Erprobung geeigneter Organisationsmodelle auf Basis diverser Produktionsszenarien kann auf den Einsatz der Simulationstechnik nicht verzichtet werden.

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Veröffentlicht

27.05.2016

Zitationsvorschlag

Kühn, M., Fritzsche, C., Völker, M., Schmidt, T., & Rehm, M. (2016). Simulation als Methode zur Konzipierung vernetzter, getakteter Montagesysteme für variantenreiche Produkte. Logistics Journal: Proceedings, (11.2). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kuehn_de_201605_01