Intralogistik als Anwendungsgebiet der Antwortmengenprogrammierung – Potenzialanalyse

Autor/innen

  • Steffen Schieweck Lehrstuhl Informatik 1 – Information Engineering, Fakultät für Informatik. Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen, Fakultät Maschinenbau. TU Dortmund.
  • Gabriele Kern-Isberner Lehrstuhl Informatik 1 – Information Engineering, Fakultät für Informatik. TU Dortmund.
  • Michael ten Hompel Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen, Fakultät Maschinenbau. TU Dortmund.

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201605_01

Schlagworte:

Antwortmengenprogrammierung, Intralogistik, Materialflussplanung, logische Programmierung, zellulare Transportsysteme

Abstract

Der Stellenwert der Intralogistik ist in den vergangenen Jahren aufgrund eines zunehmend beschleunigten und globalen Marktes deutlich gestiegen. Die Intralogistik bietet Problemstellungen, deren Lösung respektive Lösungsunterstützung weiterer Forschung bedarf. Antwortmengenprogrammierung auf der anderen Seite bietet hervorragende Eigenschaften zur Lösung komplexer Probleme, deren Lösung eine enge Verknüpfung mit vorhandenem Wissen erfordert. In diesem Artikel wird das Paradigma der Antwortmengenprogrammierung mit den Problemstellungen der Intralogistik in einer Potenzialanalyse abgeglichen.

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Veröffentlicht

27.05.2016

Zitationsvorschlag

Schieweck, S., Kern-Isberner, G., & ten Hompel, M. (2016). Intralogistik als Anwendungsgebiet der Antwortmengenprogrammierung – Potenzialanalyse. Logistics Journal: Proceedings, (11.2). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201605_01