Anwendung der DEM-MK-Simulation am Beispiel von Becherwerken

Autor/innen

  • Christian Richter Fakultät Maschinenbau, Institut für Logistik und Materialflusstechnik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • André Katterfeld Fakultät Maschinenbau, Institut für Logistik und Materialflusstechnik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_richter_de_202012_01

Schlagworte:

Becherwerk, Diskrete Elemente Methode DEM, Fördertechnik, Materials handling, Schöpfarbeit, Simulation, bucket elevator, discrete element method, scooping

Abstract

Die Berechnung des Schöpfwiderstandes von Be-cherwerken stützt sich nach aktuellem Stand der Technik auf empirisch ermittelte Kenngrößen. Der Gültigkeitsbereich des dabei verwendeten Abminderungsfaktors ist auf bestimmte geometrische Randbedingungen begrenzt. Am Lehrstuhl für Förder- und Materialflusstechnik des Instituts für Logistik und Materialflusstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde eine neuartige Simulationsmethode zur Kopplung von Maschinenmodellen (Mehrkörpersimulation, MKS) mit Stoffmodellen (Diskrete Elemente Methode, DEM) entwickelt und anhand zahlreicher Versuche validiert. Die entwickelte Simulationsmethode wird in diesem Beitrag genutzt, um den Schöpfwiderstand von Senkrechtbecherwerken für unterschiedliche Beschickungsarten und Guteigenschaften zu analysie-ren.

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Veröffentlicht

03.12.2020

Zitationsvorschlag

Richter, C., & Katterfeld, A. (2020). Anwendung der DEM-MK-Simulation am Beispiel von Becherwerken. Logistics Journal: Proceedings, (16). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_richter_de_202012_01