Auswahl- und Priorisierungsmodell für Industrie 4.0-Use Cases in der Logistik

Autor/innen

  • Markus Kohl Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Fakultät für Maschinenwesen, Technische Universität München
  • Benjamin Malik MAN Truck & Bus SE, München
  • Jens Lopitzsch MAN Truck & Bus SE, München
  • Johannes Fottner Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Fakultät für Maschinenwesen, Technische Universität München

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kohl_de_201912_01

Schlagworte:

Auswahl und Priorisierung, Industrie 4.0, Logistik, Potenzialanalyse, intra-logsitics, logistics, use cases

Abstract

Digitalisierung und Automatisierung in der Logistik versprechen große Potenziale für Unternehmen. Bei der Einführung konkreter Industrie 4.0-Use Cases bestehen allerdings häufig signifikante Hürden, wie der unklare wirtschaftliche Nutzen oder der Umgang mit der Komplexität der Thematik. Dies hält Unternehmen davon ab, die potenziellen Nutzen zu realisieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. In diesem Beitrag wird ein Auswahl- und Priorisierungsmodell entwickelt und validiert, das die unternehmerischen Risiken in Bezug auf Industrie 4.0-Projekte minimiert.

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Veröffentlicht

20.12.2019

Zitationsvorschlag

Kohl, M., Malik, B., Lopitzsch, J., & Fottner, J. (2019). Auswahl- und Priorisierungsmodell für Industrie 4.0-Use Cases in der Logistik. Logistics Journal: Proceedings, (15). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_kohl_de_201912_01