Konzepte und Methoden für prädiktive Instandhaltung in der Intralogistik

Autor/innen

  • Michael Schadler Institut für Technische Logistik, Technische Universität Graz, Österreich
  • Norbert Hafner Institut für Technische Logistik, Technische Universität Graz, Österreich
  • Christian Landschützer Institut für Technische Logistik, Technische Universität Graz, Österreich

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schadler_de_201912_01

Schlagworte:

Digitaler Zwilling, Industrie 4.0, Intralogistics, Intralogistik, Prädiktive Instandhaltung, Wissensbasierte Instandhaltung

Abstract

Prädiktive Instandhaltung auf Basis sogenannter digitaler Zwillinge gilt als eine zentrale Innovation der Industrie 4.0. Sie wurde als Schlüsselthema erkannt und wird als Voraussetzung für zukünftigen Erfolg gesehen, da mit ihrer Hilfe Instandhaltungsmaßnahmen und die dazugehörigen Entscheidungen im komplexen industriellen Umfeld zielgerichteter und aktiver getroffen werden können. Die Intralogistik, die wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen beiträgt, ist aufgrund der strategischen Bedeutung aber auch der dringlichen Notwendigkeit in Hinblick auf die Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit besonders gefordert, die Möglichkeiten der Digitalisierung möglichst rasch zu antizipieren. Dieser Beitrag möchte die bestehenden Ansätze und Methoden des Instandhaltungsmanagement aufgreifen und eine Brücke hin zu den Möglichkeiten und Visionen der Industrie 4.0 schlagen, wodurch ein Konzept für eine integrierte (ganzheitliche), wissensbasierte Instandhaltung in der Intralogistik entstehen soll.

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Veröffentlicht

20.12.2019

Zitationsvorschlag

Schadler, M., Hafner, N., & Landschützer, C. (2019). Konzepte und Methoden für prädiktive Instandhaltung in der Intralogistik. Logistics Journal: Proceedings, (15). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schadler_de_201912_01