Beitrag zur Entwicklung und Herstellungstechnologie hybrider Förderketten

Autor/innen

  • Clemens Rohne Professur Fördertechnik (Institut für Fördertechnik und Kunststoffe (IFK))
  • Michael Schreiter Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (Institut für Strukturleichtbau (IST)), der Fakultät Maschinenbau der Technischen Universität Chemnitz
  • Jens Sumpf Professur Fördertechnik (Institut für Fördertechnik und Kunststoffe (IFK))
  • Klaus Nendel Professur Fördertechnik (Institut für Fördertechnik und Kunststoffe (IFK))
  • Lothar Kroll Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (Institut für Strukturleichtbau (IST)), der Fakultät Maschinenbau der Technischen Universität Chemnitz

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_rohne_de_201710_01

Schlagworte:

Kunststoff-Gleitketten, Zinkdruckguss, fusionierte Fertigungstechnologie, hybride Werkstoffverbunde

Abstract

Zur Erhöhung der Steifigkeit und Festigkeit von Multiflexgleitketten wurde ein hybrider Gestaltungsgrundsatz verfolgt. Die Übertragung der betriebsbedingten Kräfte in den Kettengliedern übernimmt eine druckgegossene Verstärkungsstruktur, während eine thermoplastische Außenhaut für optimale tribologische Eigenschaften in den Kontaktflächen zwischen den Zugelementen und den umliegenden Bauteilen wie bspw. Führungsprofile, Kettenräder, Gleitbögen, etc. sorgt. Die Entwicklung der hybriden Förderkette wird in folgender Abhandlung erläutert.

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Veröffentlicht

16.10.2017

Zitationsvorschlag

Rohne, C., Schreiter, M., Sumpf, J., Nendel, K., & Kroll, L. (2017). Beitrag zur Entwicklung und Herstellungstechnologie hybrider Förderketten. Logistics Journal: Proceedings, (13). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_rohne_de_201710_01