Untersuchungen zur quantitativen Bestimmung von abrasivem Verschleiß mit Hilfe der Diskrete Elemente Methode

Autor/innen

  • Thomas Rößler Lehrstuhl Fördertechnik, Institut für Logistik und Materialflusstechnik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • André Katterfeld Lehrstuhl Fördertechnik, Institut für Logistik und Materialflusstechnik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_roessler_de_201710_01

Schlagworte:

Abrasiver Verschleiß, Diskrete-Elemente-Methode DEM, Kalibrierung, Verschleiß, discrete element method

Abstract

Der hohe Verschleiß, der durch die Handhabung von abrasiven, mineralischen Schüttgütern und Pulvern entsteht, ist im Bereich der Baumaschinen und Schüttgutfördertechnik einer der Hauptgründe für Anlagenausfälle und reduzierte Standzeiten. Bisherige standardisierte Prüfverfahren zur Bewertung von Verschleißschutzmaterialien erlauben lediglich qualitative Aussagen über deren Eignung ohne Berücksichtigung der jeweiligen Anlagengeometrie. In diesem Beitrag wird die Möglichkeit einer standardisierten Kalibrierung der Parameter der Verschleißmodelle in der Diskrete Elemente Methode zur quantitativen Bestimmung von abrasivem Verschleiß untersucht.

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Veröffentlicht

16.10.2017

Zitationsvorschlag

Rößler, T., & Katterfeld, A. (2017). Untersuchungen zur quantitativen Bestimmung von abrasivem Verschleiß mit Hilfe der Diskrete Elemente Methode. Logistics Journal: Proceedings, (13). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_roessler_de_201710_01