Human Activity Recognition in der Kommissionierung – Charakterisierung des Kommissionierprozesses als Ausgangsbasis für die Methodenentwicklung
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_feldhorst_de_201610_01Schlagworte:
Aktivitätserkennung, Kommissionierung, HAR (Human Activity Recognition), Feldstudien, DatensätzeAbstract
Im Gegensatz zu vielen anderen Anwendungsbereichen (z. B. Sport oder Freizeit) ist die automatische Aktivitätserkennung in der Kommissionierung ein neues Thema und weitgehend unerforscht. Deshalb wird in diesem Beitrag über die Ergebnisse von umfangreichen Feldstudien berichtet, die in Kooperation mit kommissionierenden Unternehmen durchgeführt wurden. Zur Datenerhebung wurden persönliche Befragungen, Beobachtungen und Prozessaufnahmen eingesetzt. Während der Prozessaufnahmen werden Bewegungsdaten von Kommissionierern mithilfe von Inertialsensoren erfasst. Zusätzlich wurden in einem Unternehmen auch Kontextinformationen in Form von Funksignalen gespeichert, welche Rückschlüsse auf den Ort bzw. den Kontext einer Messung zulassen. Zum Zweck der Auswertung wurden die einzelnen Prozessstudien mit einer Videokamera aufgezeichnet und später ausgewertet.Downloads
Veröffentlicht
31.10.2016
Zitationsvorschlag
Feldhorst, S., Aniol, S., & ten Hompel, M. (2016). Human Activity Recognition in der Kommissionierung – Charakterisierung des Kommissionierprozesses als Ausgangsbasis für die Methodenentwicklung. Logistics Journal: Proceedings, (12). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_feldhorst_de_201610_01
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