Human Activity Recognition in der Kommissionierung – Charakterisierung des Kommissionierprozesses als Ausgangsbasis für die Methodenentwicklung

Autor/innen

  • Sascha Feldhorst Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen FLW, Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund
  • Sandra Aniol Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen FLW, Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund
  • Michael ten Hompel Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen FLW, Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_feldhorst_de_201610_01

Schlagworte:

Aktivitätserkennung, Kommissionierung, HAR (Human Activity Recognition), Feldstudien, Datensätze

Abstract

Im Gegensatz zu vielen anderen Anwendungsbereichen (z. B. Sport oder Freizeit) ist die automatische Aktivitätserkennung in der Kommissionierung ein neues Thema und weitgehend unerforscht. Deshalb wird in diesem Beitrag über die Ergebnisse von umfangreichen Feldstudien berichtet, die in Kooperation mit kommissionierenden Unternehmen durchgeführt wurden. Zur Datenerhebung wurden persönliche Befragungen, Beobachtungen und Prozessaufnahmen eingesetzt. Während der Prozessaufnahmen werden Bewegungsdaten von Kommissionierern mithilfe von Inertialsensoren erfasst. Zusätzlich wurden in einem Unternehmen auch Kontextinformationen in Form von Funksignalen gespeichert, welche Rückschlüsse auf den Ort bzw. den Kontext einer Messung zulassen. Zum Zweck der Auswertung wurden die einzelnen Prozessstudien mit einer Videokamera aufgezeichnet und später ausgewertet.

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Veröffentlicht

31.10.2016

Zitationsvorschlag

Feldhorst, S., Aniol, S., & ten Hompel, M. (2016). Human Activity Recognition in der Kommissionierung – Charakterisierung des Kommissionierprozesses als Ausgangsbasis für die Methodenentwicklung. Logistics Journal: Proceedings, (12). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_feldhorst_de_201610_01