Hinderniserkennung für mobile Arbeitsmaschinen durch Fusion von Radar- und Videodaten

Autor/innen

  • Gregory Föll Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik, Fakultät für Maschinenbau, Helmut-Schmidt-Universität, Universit����t der Bundeswehr, Hamburg
  • Rainer Bruns Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik, Fakultät für Maschinenbau, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr, Hamburg

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_foell_de_201610_01

Schlagworte:

Daten, Intralogistik, Radar, Hinderniserkennung, Datenfusion, Wasserscheidentransformation, Kamera

Abstract

In diesem Artikel wird ein Verfahren zur automatischen Hinderniserkennung für mobile Arbeitsmaschinen vorgestellt. Das Verfahren basiert auf der Fusion von Daten eines Radarsensors und einer Monokamera. Die Hinderniserkennung erfolgt dabei, indem im Kamerabild die für das Fahrzeug befahrbare Fläche segmentiert wird. Die Segmentierung basiert auf der sogenannten Wasserscheidentransformation. Die Koordinaten der vom Radarsensor erkannten Hindernisse, werden in das Kamerabild transformiert und dienen der Wasserscheidentransformation als Hintergrundmarker.

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Veröffentlicht

31.10.2016

Zitationsvorschlag

Föll, G., & Bruns, R. (2016). Hinderniserkennung für mobile Arbeitsmaschinen durch Fusion von Radar- und Videodaten. Logistics Journal: Proceedings, (12). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_foell_de_201610_01