Lebenszykluskosten von elektrischen Antriebssystemen

Autor/innen

  • Jörn Dreier Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT), Universität Stuttgart
  • Karl-Heinz Wehking Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT), Universität Stuttgart

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_dreier_de_201605_01

Schlagworte:

Antrieb, Kosten, Lebenszyklus, Stetigfördertechnik, Systeme, elektrische Antriebssysteme, mehrstufiges Prognosemodell

Abstract

Insbesondere bei Antriebssystemen stehen die Energiekosten neben den Anschaffungskosten im Fokus. Jedoch bleiben weitere Folgekosten, die im Laufe des Betriebs eines Antriebssystems in einem Fördermittel entstehen, meist unberücksichtigt. Dieser Artikel beschreibt einen Ansatz, wie sich Lebenszykluskosten von Antriebssystemen in Stetigfördertechnik prognostizieren lassen. Mit Hilfe von allgemein bekannten Normen und Richtlinien kann der Lebenszyklus eines Antriebssystems von der Projektierung über die Herstellung bis zur Entsorgung nach dem Betrieb in Kostenarten eingeteilt und veranschaulicht werden. Unter Verwendung von direkter Verrechnung als auch der Kalkulation mit Prozesskosten wird eine hinreichende Genauigkeit anhand definierter Prozessketten erreicht. Auf Basis dieser Kostenkalkulationen kann ein mehrstufiges Prognosemodell gebildet werden. Somit konnten durch das entwickelnde Modell Anlagenbeispiele untersucht und berechnet werden.

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Veröffentlicht

27.05.2016

Zitationsvorschlag

Dreier, J., & Wehking, K.-H. (2016). Lebenszykluskosten von elektrischen Antriebssystemen. Logistics Journal: Proceedings, (11.2). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_dreier_de_201605_01