Leistungsverfügbarkeit zwischen Theorie und Praxis

Autor/innen

  • Steffen Schieweck Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW), Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund
  • Eike-Niklas Jung Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW), Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund
  • Michael ten Hompel Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen (FLW), Fakultät Maschinenbau, Technische Universität Dortmund

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201602_01

Schlagworte:

Intralogistics, Intralogistik, Leistungsverfügbarkeit, Simulation, warehouse logistics, praktische Anwendung, erformance availability, practical applicability

Abstract

Leistungsverfügbarkeit als Kennwert ist in den letzten Jahren in den theoretischen sowie auch praktischen Fokus gerückt. Zielstellung eines theoretischen Ansatzes in diesem Bereich muss die Schaffung von Grundlagen für den praktischen Nutzen sein. Um die bestehende Lücke zwischen den dargestellten Parteien ein Stück weit zu schließen, erläutert der vorliegende Artikel zunächst Forderungen der Praxis aus Sicht von Anlagenplaner und -betreiber und stellt anschließend einen darauf antwortenden theoretischen Ansatz vor, der die Planbarkeit von Leistungsverfügbarkeit ermöglichen soll.

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Veröffentlicht

17.02.2016

Zitationsvorschlag

Schieweck, S., Jung, E.-N., & ten Hompel, M. (2016). Leistungsverfügbarkeit zwischen Theorie und Praxis. Logistics Journal: Proceedings, (11.1). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201602_01