Leistungsverfügbarkeit zwischen Theorie und Praxis
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201602_01Schlagworte:
Intralogistics, Intralogistik, Leistungsverfügbarkeit, Simulation, warehouse logistics, praktische Anwendung, erformance availability, practical applicabilityAbstract
Leistungsverfügbarkeit als Kennwert ist in den letzten Jahren in den theoretischen sowie auch praktischen Fokus gerückt. Zielstellung eines theoretischen Ansatzes in diesem Bereich muss die Schaffung von Grundlagen für den praktischen Nutzen sein. Um die bestehende Lücke zwischen den dargestellten Parteien ein Stück weit zu schließen, erläutert der vorliegende Artikel zunächst Forderungen der Praxis aus Sicht von Anlagenplaner und -betreiber und stellt anschließend einen darauf antwortenden theoretischen Ansatz vor, der die Planbarkeit von Leistungsverfügbarkeit ermöglichen soll.Downloads
Veröffentlicht
17.02.2016
Zitationsvorschlag
Schieweck, S., Jung, E.-N., & ten Hompel, M. (2016). Leistungsverfügbarkeit zwischen Theorie und Praxis. Logistics Journal: Proceedings, (11.1). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_schieweck_de_201602_01
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