Mechanical simulation model for verifying the feasibility of the minimal residual acceleration during the free-fall phase in the Einstein-Elevator

Autor/innen

  • Christoph Lotz Institut für Transport- und Automatisierungstechnik, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
  • Ludger Overmeyer Institut für Transport- und Automatisierungstechnik, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_lotz_de_201310_01

Schlagworte:

Einstein-Elevator, mechanisches Ersatzmodell, Mehrkörpersystem, geringe Restbeschleunigung

Abstract

Der Einstein-Elevator entspricht einer deutlichen Abwandlung eines klassischen Fallturms. In Falltürmen werden wissenschaftliche Experimente unter Schwerelosigkeit durchgeführt. In großen Vakuumkammern werden dazu die Experimente, ohne das Einleiten externer Kräfte, fallengelassen. Die klassische Fallturmtechnik hat den Nachteil einer geringen Wiederholrate durch einen hohen Zeitaufwand bei der Herstellung des Vakuums. Der Einstein-Elevator schafft durch sein weltweit einzigartiges Führungs- und Antriebskonzept den Zeitaufwand für die Versuchsdurchführung drastisch zu verkürzen und die Qualität der Schwerelosigkeit zu verbessern. Um die benötigte Qualität in der Versuchsumgebung zu erzielen, wurde das Konzept mithilfe einer Mehrkörpersimulation hinsichtlich der im Experiment in der Freifallphase zu erwartenden minimalen Restbeschleunigungen untersucht.

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Veröffentlicht

16.10.2013

Zitationsvorschlag

Lotz, C., & Overmeyer, L. (2013). Mechanical simulation model for verifying the feasibility of the minimal residual acceleration during the free-fall phase in the Einstein-Elevator. Logistics Journal: Proceedings, (9). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_lotz_de_201310_01