Identifikation von Anforderungen und Potenzialen für neuartige standardisierte Schnittstellen für FTS auf der Basis des VDA 5050-Konzepts

Autor/innen

  • Sven Franke Chair of Material Handling and Warehousing, Faculty of Mechanical Engineering, TU Dortmund University, Germany
  • Dennis Lünsch Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistics, Department Robotics and Cognitive Systems, Dortmund, Germany
  • Jana Jost Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistics, Department Robotics and Cognitive Systems, Dortmund, Germany
  • Moritz Roidl Chair of Material Handling and Warehousing, Faculty of Mechanical Engineering, TU Dortmund University, Germany

DOI:

https://doi.org/lj_proc_franke_en_202310_01

Schlagworte:

FTS, FTF, Standardisierung, Schnittstellen, VDA 5050, AGVS, AGV, Standardization, Interfaces

Abstract

Die Implementierung eines fahrerlosen Transportfahrzeugs (FTF) oder fahrerlosen Transportsystems (FTS) ist derzeit herstellerabhängig. Um Unabhängigkeit zu erreichen und Hersteller Lock-In Effekte zu vermeiden, ist es sinnvoll, Standards anzuwenden, um beispielsweise eine heterogene Flotte von FTS zu steuern. Die VDA 5050 ist ein erster Ansatz, dies zu ermöglichen. Weitere Schnittstellen zwischen dem FTS, einer Leitsteuerung und der umgebenden Peripherie sind jedoch nicht berücksichtigt. Der Beitrag erhebt den Bedarf an geeigneten Schnittstellen im FTS-Kontext der Industrie aus Literatur und Praxis. Basierend auf den in der Literatur und in der Praxis identifizierten Lücken wurde ein Workshop mit Vertretern von Softwareanbietern, Hardwareherstellern und Endanwendern durchgeführt, um die Annahmen zu bestätigen und die Meinung der Teilnehmer zu sammeln.

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Veröffentlicht

11.10.2023

Zitationsvorschlag

Franke, S., Lünsch, D., Jost, J., & Roidl, M. (2023). Identifikation von Anforderungen und Potenzialen für neuartige standardisierte Schnittstellen für FTS auf der Basis des VDA 5050-Konzepts. Logistics Journal: Proceedings, (19). https://doi.org/lj_proc_franke_en_202310_01