Methode zur Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit am Beispiel eines omnidirektionalen Fördersystems
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_proc_uriarte_de_202211_01Schlagworte:
Flexibility, Flexibilität, Wandelbarkeit, changeability, highly flexible material flow system, hochflexible MaterialflusssystemeAbstract
Bedingt durch das Wachstum des Onlinehandels und durch die starken Auswirkungen der Covid19-Pandemie, steigt das weltweite Paketvolumen stetig an, was Logistiker vor neuen Herausforderungen stellt. Herkömmliche Materialflusssysteme, die die Logistiker zur Bewältigung des Paketaufkommens verwenden, können allerdings nicht schnell an die verändernden Bedingungen angepasst werden. Hoch performante und flexible Materialflusssysteme bieten hier entscheidende Vorteile. Umfragen unter Anwendern und Herstellern von Materialflusssystemen stellen fest, dass die Bedürfnisse der Anwender nicht ausreichend befriedigt werden. Herstellern fehlen oft Werkzeuge, um die Flexibilitätsbedürfnisse der Anwender richtig zu identifizieren, zu quantifizieren und als Folge davon zu adressieren. Im Rahmen dieses Beitrag wird daher eine Methode für die Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit von Materialflusssystemen vorgestellt. Diese soll den Herstellern helfen, die Flexibilität und Wandelbarkeit von stationäre Materialflusssystemen zu messen und gezielt zu erhöhen, mit dem Ziel die Flexibilitätsbedürfnisse der Kunden besser zu adressieren. Die Methode wird mit der Entwicklung eines eigenes Fördersystem validiert.Downloads
Veröffentlicht
02.11.2022
Zitationsvorschlag
Uriarte, C., & Thamer, H. (2022). Methode zur Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit am Beispiel eines omnidirektionalen Fördersystems. Logistics Journal: Proceedings, (18). https://doi.org/10.2195/lj_proc_uriarte_de_202211_01
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