Methode zur Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit am Beispiel eines omnidirektionalen Fördersystems

Autor/innen

  • Claudio Uriarte cellumation GmbH, Bremen, Germany
  • Hendrik Thamer cellumation GmbH, Bremen, Germany

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_proc_uriarte_de_202211_01

Schlagworte:

Flexibility, Flexibilität, Wandelbarkeit, changeability, highly flexible material flow system, hochflexible Materialflusssysteme

Abstract

Bedingt durch das Wachstum des Onlinehandels und durch die starken Auswirkungen der Covid19-Pandemie, steigt das weltweite Paketvolumen stetig an, was Logistiker vor neuen Herausforderungen stellt. Herkömmliche Materialflusssysteme, die die Logistiker zur Bewältigung des Paketaufkommens verwenden, können allerdings nicht schnell an die verändernden Bedingungen angepasst werden. Hoch performante und flexible Materialflusssysteme bieten hier entscheidende Vorteile. Umfragen unter Anwendern und Herstellern von Materialflusssystemen stellen fest, dass die Bedürfnisse der Anwender nicht ausreichend befriedigt werden. Herstellern fehlen oft Werkzeuge, um die Flexibilitätsbedürfnisse der Anwender richtig zu identifizieren, zu quantifizieren und als Folge davon zu adressieren. Im Rahmen dieses Beitrag wird daher eine Methode für die Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit von Materialflusssystemen vorgestellt. Diese soll den Herstellern helfen, die Flexibilität und Wandelbarkeit von stationäre Materialflusssystemen zu messen und gezielt zu erhöhen, mit dem Ziel die Flexibilitätsbedürfnisse der Kunden besser zu adressieren. Die Methode wird mit der Entwicklung eines eigenes Fördersystem validiert.

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Veröffentlicht

02.11.2022

Zitationsvorschlag

Uriarte, C., & Thamer, H. (2022). Methode zur Bewertung der Flexibilität und Wandelbarkeit am Beispiel eines omnidirektionalen Fördersystems. Logistics Journal: Proceedings, (18). https://doi.org/10.2195/lj_proc_uriarte_de_202211_01