Rekonfiguration von Intralogistiksystemen mit Hilfe von Simulation unter Einbeziehung von Umfeldbedingungen – Potenzialanalyse
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_noortwyck_de_201912_01Schlagworte:
Digitalisierung, Intralogistik, Simulation, Umfeldbedingungen, UmplanungAbstract
Die Anforderungen an die Logistik, speziell an die Intralogistik, sind in den letzten Jahren aufgrund steigender Heterogenität und Dynamik innerhalb der Produktion deutlich gestiegen. Diese Entwicklung wird es nötig machen, dass Intralogistiksysteme regelmäßig an sich ändernde Anforderungen angepasst werden, damit Unternehmen konkurrenzfähig bleiben können. Bevor das Intralogistiksystem auf die neuen Gegebenheiten angepasst werden kann, muss eine Überprüfung von Aufwand und Nutzen stattfinden. Der Zeitpunkt einer Rekonfiguration ist stark abhängig von Umfeldbedingungen. Um Intralogistiksysteme unter sich ändernden Anforderungen zu analysieren und anzupassen, eignen sich Simulationen. Hierzu werden in diesem Forschungsbericht unterschiedliche Möglichkeiten der Simulation sowie mögliche Umfeldbedingungen von Intralogistiksystemen dargestellt. Darüber hinaus werden die Potenziale der Simulation für die Rekonfiguration sowie für das Abbilden der Umfeldbedingungen erörtert.Downloads
Veröffentlicht
20.12.2019
Zitationsvorschlag
Noortwyck, R., Jung, T., Nasser, J., Schulz, R., & Weyrich, M. (2019). Rekonfiguration von Intralogistiksystemen mit Hilfe von Simulation unter Einbeziehung von Umfeldbedingungen – Potenzialanalyse. Logistics Journal: Proceedings, (15). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_noortwyck_de_201912_01
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