Fabrik- und Produktionsplanung im digitalen Modell durch automatisierte Punktwolkenverarbeitung

Autor/innen

  • Dominik Melcher IPH – Institut für Integrierter Produktion Hannover gGmbH
  • Benjamin Küster IPH – Institut für Integrierter Produktion Hannover gGmbH
  • Malte Stonis IPH – Institut für Integrierter Produktion Hannover gGmbH
  • Ludger Overmeyer IPH – Institut für Integrierter Produktion Hannover gGmbH

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_melcher_de_201912_01

Schlagworte:

3D-Fabriklayout, Fabrikplanung, Produktionsplanung, Punktwolke, Punktwolkensegmentierung, Punktwolkenverarbeitung

Abstract

Die strukturierte und zukunftsorientierte Planung von Fabriklayouts stellt einen wichtigen Faktor für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dar. Hierbei stoßen konventionelle Planungsmethoden mit 2D-Layouts jedoch an ihre Grenzen, da sie die immer komplexer werdenden Fabrikstrukturen nicht mehr detailliert abbilden können. Alternativen dazu bieten 360° Umgebungsscanverfahren, die aktuell jedoch meist nur als Vorlage für eine Nachmodellierung dienen. In diesem Beitrag wird eine Methode vorgestellt, die eine Planung direkt in dem gescannten Fabrikabbild ermöglicht. Damit soll der Fabrikplanungsprozess effizienter und weniger fehleranfällig gestaltet werden.

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Veröffentlicht

20.12.2019

Zitationsvorschlag

Melcher, D., Küster, B., Stonis, M., & Overmeyer, L. (2019). Fabrik- und Produktionsplanung im digitalen Modell durch automatisierte Punktwolkenverarbeitung. Logistics Journal: Proceedings, (15). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_melcher_de_201912_01