Intralogistikkomponenten für die Automobilproduktion ohne Band und Takt – erste Prototypen
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_hofmann_de_201811_01Schlagworte:
Automobilindustrie, Fließbandfertigung, Produktion und Logistik, Variantenvielfalt, Serienprodukte, EffizienzAbstract
Die Prinzipien der Automobilmontage sind seit der Einführung der Fließbandserienfertigung gemäß Henry Ford und Frederick Taylor nahezu unverändert geblieben. Das zugrundeliegende Prinzip besteht nach wie vor aus sequenziell getakteten Arbeitsschritten obgleich sich die herzustellenden Produkte seither gravierend verändert haben. Der gesellschaftliche Stellenwert des Automobils, spezifische Einsatzzwecke und individuelle Ansprüche haben letztlich zu einer starken Ausdifferenzierung von Marktsegmenten geführt, die durch entsprechend breit gefächerte Produktportfolios der Automobilproduzenten bedient werden. Die sukzessive Abkehr von fossilen Brennstoffen bei den Antriebskonzepten wird mittelfristig dazu führen, dass die ohnehin bereits vorhandene Variantenvielfalt der Fahrzeughersteller noch weiter steigen wird und es daher umso mehr neuer Produktions- und Logikistikkonzepte bedarf, um künftig variantenreiche Serienprodukte effizienter herstellen zu können.Downloads
Veröffentlicht
30.11.2018
Zitationsvorschlag
Hofmann, M. (2018). Intralogistikkomponenten für die Automobilproduktion ohne Band und Takt – erste Prototypen. Logistics Journal: Proceedings, (14). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_hofmann_de_201811_01
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