Kombination von Eigenspannungen und betrieblichen Spannungen in einem Kranlaufrad

Autor/innen

  • Georg Havlicek Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, Forschungsbereich: Konstruktionslehre und Fördertechnik (KLFT), Technische Universität Wien
  • Georg Kartnig Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, Forschungsbereich: Konstruktionslehre und Fördertechnik (KLFT), Technische Universität Wien
  • Georg Klapper Leiter Entwicklung Maschinenbau, Künz GmbH

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_havlicek_de_201811_01

Schlagworte:

EN 13001-3-3, Eigenspannungen, Finite Elemente Methode (FEM), Kontaktspannungen, Kranlaufrad

Abstract

Auch bei Normgerecht dimensionierten Laufrädern an Portal- und Brückenkränen treten regelmäßig ähnliche Schäden an Radkränzen auf. Für die Festigkeitsberechnung nach Norm ist alleine die Betriebslast ausschlaggebend. Untersuchungen zeigen jedoch, dass Kranräder aus dem Fertigungsprozess bereits mit hohen Eigenspannungen vorbelastet sind. Die Vorliegende Arbeit kombiniert diesen Eigenspannungszustand analytisch und mittels FEM mit den Betriebslasten. Der dadurch errechnete Gesamtspannungszustand gibt Hinweise auf die Ursache der auftretenden Schadensmuster. Die errechneten Spannungen zeigen auch, dass dem Eigenspannungszustand des Rades in der Kranraddimensionierung auf jeden Fall Beachtung geschenkt werden sollte.

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Veröffentlicht

30.11.2018

Zitationsvorschlag

Havlicek, G., Kartnig, G., & Klapper, G. (2018). Kombination von Eigenspannungen und betrieblichen Spannungen in einem Kranlaufrad. Logistics Journal: Proceedings, (14). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_havlicek_de_201811_01