Ermittlung des Längsschlupfes eines angetriebenen Kranrads bei bombiertem Schienenkopf

Autor/innen

  • Georg Havlicek Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, Forschungsbereich: Konstruktionslehre und Fördertechnik (KLFT), Technische Universität Wien
  • Georg Kartnig Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, Forschungsbereich: Konstruktionslehre und Fördertechnik (KLFT), Technische Universität Wien

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_havlicek_de_201710_01

Schlagworte:

Einlaufverhalten, Kranrad, Längsschlupf, Rad-Schiene-Kontakt,, analytisches Verfahren

Abstract

Der Längsschlupf an einem Kranrad hat sowohl für die Konstruktion als auch für die Antriebstechnik eines modernen Kranes erhebliche Bedeutung. Die im Betrieb auftretenden Schlupfwerte sind jedoch weitgehend unbekannt. Dieser Beitrag stellt ein Berechnungsmodell für den Längsschlupf an einem angetriebenen Kranrad vor, das für eine schnelle analytische Bestimmung verwendet werden kann. Ausgehend von der Berührfläche zwischen Kranrad und Schiene wird statt dem nur aufwendig berechenbaren realen Punktkontakt eine flächengleiche Linienberührung zur Schlupfabschätzung herangezogen. Validiert wurde der Ansatz am Rad-Schiene-Prüfstand des Instituts.

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Veröffentlicht

16.10.2017

Zitationsvorschlag

Havlicek, G., & Kartnig, G. (2017). Ermittlung des Längsschlupfes eines angetriebenen Kranrads bei bombiertem Schienenkopf. Logistics Journal: Proceedings, (13). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_havlicek_de_201710_01