Optimierung von Textil-Fördergurtverbindungen mittels Finite Elemente Methode (FEM)

Autor/innen

  • Patrick Heitzmann Leibniz Universität, Hannover Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
  • Tobias Froböse Leibniz Universität, Hannover Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
  • Akiko Wakatsuki Fenner Dunlop Engineered Conveyor Solutions
  • Ludger Overmeyer Leibniz Universität, Hannover Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_heitzmann_de_201610_01

Schlagworte:

Finite Elemente Methode (FEM), Materialparameter, Textil-Fördergurt, Stufen- und Fingerverbindung

Abstract

Die Schwachstelle eines Fördergurts stellt die Verbindung dar, da in dieser die Zugkräfte ausschließlich vom Zwischengummi übertragen werden. Die angewandte Prüfmethode für Fördergurtverbindungen nach DIN 22110-3 ist äußerst zeitaufwendig und kos-tenintensiv. Eine Alternative zur Untersuchung von Textil-Fördergurtverbindungen stellt die Auslegung mittels Finite Elemente Methode (FEM) dar. Diese bietet außerdem die Möglichkeit die lokal auftretenden Spannungen des Zwischengummis oder Dehnungen des Zugträgers innerhalb der Verbindung zu ermitteln. Die Entwicklung eines FE-Modells zur Optimierung von Textil-Fördergurtverbindungen wird im Folgen-den aufgezeigt.

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Veröffentlicht

31.10.2016

Zitationsvorschlag

Heitzmann, P., Froböse, T., Wakatsuki, A., & Overmeyer, L. (2016). Optimierung von Textil-Fördergurtverbindungen mittels Finite Elemente Methode (FEM). Logistics Journal: Proceedings, (12). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_heitzmann_de_201610_01