Beitrag einer nutzungsabhängigen Instandhaltung zur Planung von Leistungsverfügbarkeit

Autor/innen

  • Maximilian Austerjost Lehrstuhl für Unternehmenslogistik, Fakultät Maschinenbau,TU Dortmund
  • Tobias Hegmanns Lehrstuhl für Unternehmenslogistik, Fakultät Maschinenbau,TU Dortmund
  • Axel Kuhn Lehrstuhl für Unternehmenslogistik, Fakultät Maschinenbau,TU Dortmund

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_austerjost_de_201602_01

Schlagworte:

Instandhaltung, condition monitoring, Abnutzungsvorrat, Wissensbasis

Abstract

Stets darauf bedacht, die Anlagen- und Maschinenverfügbarkeit bei möglichst geringem Ressourceneinsatz zu gewährleisten, wird die Rolle der Instandhaltung als unternehmerischer Wertschöpfungsfaktor immer bedeutsamer. Voraussetzung für eine Nutzbarmachung bestehender Potentiale sind neue Werkzeuge und Ansätze, deren Umsetzung eine effiziente Sicherstellung von Verfügbarkeit ermöglicht. Vor diesem Hintergrund wurde im Teilprojekt C3 des DFG Paketantrags 672 ein Konzept zur nutzungsabhängigen Instandhaltung entwickelt. Auf Grundlage des bestehenden Zusammenhangs von Nutzung und Abnutzung risikobehafteter Bauteile intralogistischer Systeme können damit die durch zukünftige Systemlasten hervorgerufenen Beanspruchungen antizipiert werden. Instandhaltungsmaßnahmen und technische Verfügbarkeiten werden dadurch anforderungsgerecht und ressourcen-optimal planbar.

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Veröffentlicht

17.02.2016

Zitationsvorschlag

Austerjost, M., Hegmanns, T., & Kuhn, A. (2016). Beitrag einer nutzungsabhängigen Instandhaltung zur Planung von Leistungsverfügbarkeit. Logistics Journal: Proceedings, (11.1). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_austerjost_de_201602_01