Development of a FE-model to optimize steel cord conveyor belt splices

Autor/innen

  • Tobias Froböse Leibniz Universität Hannover, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
  • Patrick Heitzmann Leibniz Universität Hannover, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
  • Ludger Overmeyer Leibniz Universität Hannover, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
  • Akiko Wakatsuki Fenner Dunlop Americas

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_Proc_froboese_de_201411_01

Schlagworte:

Finite Elemente Methode (FEM), Hyperelastizität, Materialparameter, Stahlseil-Fördergurt

Abstract

Verbindungen stellen die Schwachstelle in einem Fördergurt dar, da dort die auftretenden Zugkräfte ausschließlich vom Zwischengummi übertragen werden. Prüfungen von Fördergurtverbindungen sind zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Messung der Spannungen im Zwischengummi der Verbindung ist bei dieser Prüfung nur unter erheblichem Aufwand zu realisieren. Aus diesen Gründen wurde am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik in Zusammenarbeit mit der Firma Fenner Dunlop Americas ein FE-Modell zur Auslegung und Optimierung von Stahlseil-Fördergurtverbindungen entwickelt.

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Veröffentlicht

05.12.2014

Zitationsvorschlag

Froböse, T., Heitzmann, P., Overmeyer, L., & Wakatsuki, A. (2014). Development of a FE-model to optimize steel cord conveyor belt splices. Logistics Journal: Proceedings, (10). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_froboese_de_201411_01