Development of a FE-model to optimize steel cord conveyor belt splices
DOI:
https://doi.org/10.2195/lj_Proc_froboese_de_201411_01Schlagworte:
Finite Elemente Methode (FEM), Hyperelastizität, Materialparameter, Stahlseil-FördergurtAbstract
Verbindungen stellen die Schwachstelle in einem Fördergurt dar, da dort die auftretenden Zugkräfte ausschließlich vom Zwischengummi übertragen werden. Prüfungen von Fördergurtverbindungen sind zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Messung der Spannungen im Zwischengummi der Verbindung ist bei dieser Prüfung nur unter erheblichem Aufwand zu realisieren. Aus diesen Gründen wurde am Institut für Transport- und Automatisierungstechnik in Zusammenarbeit mit der Firma Fenner Dunlop Americas ein FE-Modell zur Auslegung und Optimierung von Stahlseil-Fördergurtverbindungen entwickelt.Downloads
Veröffentlicht
05.12.2014
Zitationsvorschlag
Froböse, T., Heitzmann, P., Overmeyer, L., & Wakatsuki, A. (2014). Development of a FE-model to optimize steel cord conveyor belt splices. Logistics Journal: Proceedings, (10). https://doi.org/10.2195/lj_Proc_froboese_de_201411_01
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Artikel